Seelsorgebereich Frankenwald:Auch Windheim und Hirschfeld hat sich auf den Weg gemacht …

Sternwallfahrt in die Bastelsmühle
Trotz schlechter Witterung brachen auch in diesem Jahr wieder eine Gruppe von 17 Gläubigen aus Windheim und Hirschfeld auf, um an der diesjährigen Sternwanderung in die Bastelsmühle teil zu nehmen. Bei guter Stimmung – getragen von Gemeinschaft, Musik und geistlichen Impulsen setzten sie damit ein starkes Zeichen der Verbundenheit im Seelsorgebereich Frankenwald.
Die Impulse entlang des Weges wurden immer wieder durch das Lied „Mirjam schlug auf die Pauke“ unterstrichen. Die kraftvolle Erzählung von Aufbruch und Befreiung, die in diesem Lied mitschwingt, gab dem gemeinsamen Unterwegssein eine besondere Tiefe.
Höhepunkt und Ziel des gemeinsamen Unterwegsseins der beinahe 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, war die Schlussandacht mit unserem leitenden Pfr Detlef Pötzl, die wegen starken Regens dann in der Wirtschaft stattfinden musste
Die Sternwanderung unseres Seelsorgebereichs „Frankenwald“ hat sich in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil des pastoralen Lebens unserer Region entwickelt. Jedes Jahr kommen Menschen aus unterschiedlichen Orten zusammen, um miteinander unterwegs zu sein, Glauben zu teilen und Gemeinschaft zu erleben.
In den vergangenen Jahren standen jeweils unterschiedliche thematische Schwerpunkte im Mittelpunkt – mal biblische Aufbruch-Geschichten, mal Erfahrungen aus dem eigenen Lebensweg, mal die Frage nach Hoffnung und Orientierung in herausfordernden Zeiten. Immer wieder wurde deutlich, wie sehr das gemeinsame Gehen verbindet und wie wertvoll die kurzen Impulse entlang des Weges für viele geworden sind.
Auch die Beteiligung aus Windheim und Hirschfeld hat sich über die Jahre kontinuierlich gehalten. Was einst mit einer kleinen Gruppe begann, ist inzwischen zu einer verlässlichen und lebendigen Weggemeinschaft geworden, die jedes Jahr ein sichtbares Zeichen der Zusammengehörigkeit setzt.
Am Ende stand erneut die Erfahrung, dass Gemeinschaft auch unter schwierigen Bedingungen trägt. Die Wegveranstaltung wurde zu einem sichtbaren Zeichen lebendigen Glaubens und gelebter Verbundenheit im Seelsorgebereich – und knüpft damit an die guten Erfahrungen der vergangenen Jahre an