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Ein besonderer Tag für unsere Kommunionkinder

Erstkommunion 2025
Datum:
30. Apr. 2025

Zwölf Kinder gingen zum Tisch des Herrn

Nach wochenlanger, intensiver Vorbereitung durften die Kommunionkinder aus Windheim zum ersten Mal das Sakrament der Eucharistie empfangen
Erstkommunion 2025
Am 27. April 2025 war es endlich so weit: Nach wochenlanger, intensiver Vorbereitung durften die Kommunionkinder aus Windheim zum ersten Mal das Sakrament der Eucharistie empfangen.

Der Tag begann mit einer feierlichen Prozession von der Schule zur Kirche, die vom Musikverein Windheim begleitet wurde.
Die Kommunionkinder zogen gemeinsam mit Herrn Pfarrer Cyriac, Pastoralreferent Josef Grünbeck sowie ihren Eltern, Geschwistern und Paten in die festlich geschmückte Kirche ein und wurden aktiv in die Liturgie eingebunden. So durften sie unter anderem das Kyrie sprechen und die Fürbitten vortragen.

Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Musikverein Windheim und der Sängervereinigung „Edelweiß“ Windheim mitgestaltet, was zu einer besonders feierlichen Atmosphäre beitrug.

Als Höhepunkt des Gottesdienstes empfingen die Kinder zum ersten Mal die heilige Kommunion – ein bedeutender Moment in ihrem religiösen Leben.

Nach dem Gottesdienst zog die Gemeinde in einer Prozession zurück zur Schule. Dort wurden die Kinder von Herrn Pfarrer Cyriac beglückwünscht und anschließend von ihren Familien in Empfang genommen.

Am Nachmittag fand in der Kirche die feierliche Dankandacht der Kommunionkinder statt. Auch hier beteiligten sich die Kinder wieder aktiv am Geschehen: Jedes Kind brachte als Zeichen des Dankes eine Blume zum Altar und sprach dazu Dankesworte. Zudem überreichten die Kinder ihren Paten als Zeichen der Wertschätzung eine Patenkerze, welche zuvor von Herrn Pfarrer Cyriac gesegnet wurde.

Den Abschluss der Feierlichkeiten bildete am Montagvormittag der Dankgottesdienst mit Herrn Pfarrer Cyriac, zu dem speziell die Kommunionkinder und ihre Eltern eingeladen waren. In seiner Ansprache nach dem Gottesdienst ging Herr Pfarrer besonders auf die Rolle der Eltern in der religiösen Erziehung ein. Er betonte, dass der Glaube nicht nur in der Kirche gelebt werde, sondern vor allem auch im Alltag – in der Familie, im Miteinander und in kleinen Gesten des Vertrauens, der Hoffnung und der Nächstenliebe.

Es sei wichtig, dass Kinder erleben, wie christliche Werte nicht nur vermittelt, sondern vorgelebt werden. Nur so könne ein tragfähiges Fundament für ihren weiteren Glaubensweg gelegt werden. Eltern und Gemeinde seien gemeinsam gefordert, den Kindern Orientierung zu geben und sie in ihrem Glauben zu begleiten – nicht nur zur Erstkommunion, sondern darüber hinaus.

Dieses besondere Fest wird den Kindern sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

 

Carolin Vetter